Schulleben

Wir wünschen Ihnen schöne Ferien mit:

Dem Siegerbild unseres Fotowettbewerbs und

einer Mosaikpalme aus unserem Projekt „Beton“.

 

 

Beginn: Projekt „Beton“

Im März beginnt unser Projekt „Beton“.

  

In Zusammenarbeit mit dem lokalen Künstler Christian Hess werkeln die Kinder an Betonblöcken. Aus diesen soll in einer gemeinsamen Aktion später dann ein Hochbeet zusammengesetzt werden. Der Kreativität der Kinder sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Zuerst werden durch Herrn Hess die Lehrer fortgebildet…

 

Dann geht es los …

Einige bearbeiten den Stein mit Hammer und Meißel und entdecken dabei schöne Strukturen.

 

 

 

Andere „verpacken“ den Stein …

 

 

Wieder andere verzieren ihn mit Glasperlen ….

 

 

Mittlerweile haben nun vor den Pfingstferien fast alle Schüler „Ihren“ Stein bearbeitet.

Immer mehr Steine warten darauf, nach den Ferien zu einem Hochbeet zusammengesetzt zu werden.

 

 

Malwettbewerb der Raiffeisenkasse 2017

 

Freundschaft ist bunt“ – hieß das Thema des diesjährigen Malwettbewerbes.

Wie jedes Jahr war die Beteiligung sehr groß…..

Von der ersten bis zur achten Klasse machten über 100 Schüler mit!!!

Wir konnten pro Klasse einen Sieger küren. Acht der Sieger dürfen zusätzlich das Showevent „friends“ besuchen.

Alle – wirklich alle – Teilnehmer bekamen zusätzlich einen kleinen Trostpreis.

Danke an die Raiffeisenbank für diese großzügige Unterstützung!

Auf dem Bild unsere freundlichen Unterstützerinnen der Raiffeisenbank:
Frau Straßmaier (links) und Frau Friesinger (rechts)

Und natürlich unsere stolzen Gewinner …

Wer hat sich da noch unter die Gewinner gemischt???

 

Lesen & Verstehen – Vorlesetag in der SVE

 Am 18. November 2016 fand wieder der bundesweite Vorlesetag statt. Mit dieser Initiative möchte man den Stellenwert des Lesens innerhalb der Schule weiter betonen Durch das Vorlesen sollen die Kinder Lust aufs Lesen, sowie auch aufs Weiterlesen eines Buches bekommen. Für all diejenigen Kinder, die noch nicht genau wissen, was sie gerne lesen würden, soll dies eine Leseanregung sein. Aus diesem Anlass, lasen Luca Fichtner und Sara Petrovic, die den Kurs „Lesen&Verstehen“ besuchen, den Kindern der SVE das Bilderbuch „Es klopft bei Wanja in der Nacht“ vor. Die Begeisterung darüber war bei den Kleinen und den Vorlesern gleichermaßen groß.

Fußballturnier Kooperationscup 2016/17

Unsere Schulmannschaft

Es wurde gejubelt, gekämpft und angefeuert: Beim Grafinger Kooperationscup war auch in diesem Schuljahr wieder alles geboten. Durch den neuen Turniermodus „jeder-gegen-jeden“ hatten die drei teilnehmenden Mittelschulen und die vier Förderzentren jeweils 6 Spiele. Die Gewinner von der „Schule am Innsbrucker Ring“ konnten sich anstatt eines Pokals über einen coolen Fußball (gestiftet vom Sporthaus Kipfelsberger) und – wie alle teilnehmenden Mannschaften – über ein kleines Fresspaket freuen. Sie gewannen Aufgrund der mehr geschossenen Tore vor der punkt- und torgleichen Mannschaft aus Ebersberg.
Angefeuert von zahlreichen begeisterten Zuschauern belegten die beiden Grafinger Schulen die Plätze 3 (Mittelschule) und 6 (Comenius-Schule).

Mittelschule Grafing

Andreas von der JCS

Die Sieger vom Innsbrucker Ring

Etwas unglücklich den zweiten Platz belegt: Mittelschule Ebersberg

Seerosenschule Poing

SFZ Wasserburg

Die Preise

Die Sanitäter

Kampfgericht und Stadionsprecher

Die Schiedsrichter

Unsere treuen Zuschauer


Zeitungsbericht vom 12.11.2016:

http://www.merkur.de/lokales/ebersberg/ebersberg/tonfeldtherapie-hilfe-verhaltensauffaellige-kinder-grafing-6829029.html
Lions Club und Ebersberger Zeitung unterstützen Angebot

Tonfeldtherapie: Hilfe für verhaltensauffällige Kinder

Ebersberg – Das Hilfswerk des Lions Club und die Ebersberger Zeitung unterstützen die Finanzierung der Tonfeldtherapie in der Johann-Comenius-Schule Grafing mit 9000 Euro. Bereits mehrfach war der Club für die Therapiekosten von verhaltensauffälligen und traumatisierten Kindern aufgekommen.

scheck-tonfeld-2016

9000 Euro für einen guten Zweck (v.l.): Werner Miller vom Lions Club, Michael Acker, Redaktionsleiter der Ebersberger Zeitung, Therapeutin Liesel Krüger, Schulleiterin Helga Schneitler und Franz Weinfurtner, Chef des Lions-Hilfswerks.© sro

„Die Arbeit am Tonfeld ist eine tiefenpsychologisch begründete Arbeit, deren Erfolg durch die neuesten Forschungsergebnisse der Gehirnforschung bestätigt wird“, sagt Expertin Liesel Krüger. Durch die Erfahrungen mit den Händen (Haptik) würden neuronale Verknüpfungen im Gehirn und das vegetative Nervensystem angesprochen. Über die Berührung der Tonerde würden alte Beziehungsmuster in der seelischen Dynamik wieder aufgerufen und drückten sich in der Bewegung der Hände im Umgang mit der Tonerde aus. Die Bewegungs- und Handlungsbedürfnisse aus der eigenen Lebensbewegung können wieder aufgegriffen und neue Lösungen gefunden werden.

Das Tonfeld ist ein rechteckiger Holzkasten, der etwa daumentief mit weicher Tonerde gefüllt ist. Das Material lädt ein zum Berühren, Tasten, Formen, Kneten, Greifen und Gestalten. Es gilt: Jede Bewegung wird Gestalt. Schließlich wird durch Wahrnehmen des Gestalteten die innere Bewegung außen sichtbar und greifbar. So baut z.B. ein Kind mit großem Eifer und Konzentration eine Burg mit festen Mauern und Türmen, Burggraben und Zugbrücke. Das Kind zeigt sein Bedürfnis nach Sicherheit und Schutz. Gleichzeitig stärkt es sein Selbstwertgefühl indem es freudig ausruft: „Das hab ich gebaut, ich kann das!“ und fühlt sich in seinem schöpferischen Tun gesehen.

„Durch die Arbeit am Tonfeld finden Kinder und Jugendliche mit Entwicklungsstörungen, schwierigen Familiensituationen, Hyperaktivität, Konzentrations- und Lernproblemen sowie mit schwierigem Sozialverhalten zu Veränderungen ihres Verhaltens und Erlebens“, sagt Therapeutin Krüger.

Die Arbeit verläuft im Wesentlichen ohne Worte. Für Kinder ist das besonders hilfreich, da sie oft keine Worte für ihre Schwierigkeiten haben und über das Gestalten im Tonfeld sich in ihren Kompetenzen erfahren und stärken können.

Im Anschluss an die Arbeit findet ein Abschlussgespräch statt, um das Erreichte bewusst zu machen.